(Rezension – Werbung) Togen Anki – Teufelsblut 10 von Yura Urushibara

Taschenbuch: € 9,30 (AT) € 8,99 (D)
Erstveröffentlichung: 16.07.2024
Seiten: 196
Autor/in: Yura Urushibara
Story: Kapitel 79-87
Verlag: Panini Manga

Die heftige Schlacht gegen die Momotaro in Nerima ist zu Ende, doch auf die Schüler wartet nach ihrer Rückkehr zur Rasetsu-Akademie bereits eine neue Herausforderung: Sie sollen den Gipfel eines Berges erklimmen. Doch Herr Mudanos Sondertraining erweist sich als weit schwieriger als erwartet. Wird es den Schülern gelingen, das Ziel zu erreichen?
(Quelle: Panini Manga)

Eigentlich passt der Band ideal zum derzeitigen Wetter, denn die Schüler müssen den Gipfel eines Berges erklimmen. Und das Wetter ist alles andere als Sonnenschein. Es ist kalt, windig und es schneit. Obwohl das Ziel dieser Aufgabe einfach klingt, ist es das auf gar keinen Fall. Denn als Team die Gipfel zu erklimmen gestaltet sich vorallem mit Ikari sehr schwierig. So ein Sturkopf! Eigentlich will man ihn nur gegen die Wand klatschen, weil er sich und seinem Team das Leben einfach nur schwer macht. Wenn er ein wenig mehr sich darauf einlassen würde und nicht diese Einzelkämpfer-Masche durchziehen würde. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und ich denke, dass er sicher nicht ohne Grund so ist.
Besonders gut gefällt mir in diesem Band Homare. Sie macht einen tollen Entwicklungssprung und steigt bei mir ein wenig punkto Sympathie. Bis jetzt hat man sie nur als sich ewig-entschuldigende Homare angesehen, aber es steckt noch mehr in ihr. Und ich denke bzw. ich hoffe, dass noch ein langer, aber spannender Weg vor ihr liegt!
Alles in allem ein spannender Band, der ein wenig das Gemeinschaftsbefinden der Schüler stärkt und uns mehr über Homares Vergangenheit zeigt. Optisch wieder alles top und mit einem spannenden Ende, das mich auf jeden Fall begeistert hat! Absolute Empfehlung!




