(Rezension – Werbung) Der Oracle Code_ – Marieke Nijkmap


Softcover: € 16,99
Erscheinungsdatum: 08.09.2020
Seiten: 208
Autor: Marieke Nijkamp
Zeichner: Manuel Preitano
Storys: The Oracle Code
Verlag: Panini Ink

Barbara Gordon verbringt ihre Freizeit damit, den Polizeifunk abzuhören und Verbrecher zu verfolgen. Bei einer dieser Verfolgungsjagden wird sie schwer verletzt und ist unterhalb der Hüfte gelähmt. Zur Rehabilitation kommt sie ins Arkham Center. Nichtsahnend, dass dort ein schreckliches Geheimnis auf sie wartet….

Diese Graphic Novel hat mich aufgrund des Klappentextes sehr interessiert und ich war gespannt auf Barbara Gordon und das Geheimnis in Arkham. Wir kennen Arkham schon aus diversen Comics und Filmen und ich habe es nicht wirklich in positiver Erinnerung.

Barbara hat nach ihrem Unfall jegliche Lust und Kraft verloren. Sie und ihr Umfeld kommen mit der neuen Situation nicht klar. Was wirklich verständlich ist, weil es – denke ich – schwer ist, mit so etwas richtig umzugehen. Barbara schottet sich ab und der letzte Ausweg scheint Arkham zu sein.

Die Menschen dort sind wirklich gewillt, ihr zu helfen, jedoch laufen sie bei Barbara keine offenen Türen ein. Ein sturer Teenager gepaart mit Frustration und Wut. Ein spannender Charakter, der wirklich von Anfang an meine Sympathie hatte. Als dann zum ersten Mal Jena auftaucht, war mein Spannungslevel fast auf dem Höhepunkt. Es ist wirklich so, dass die Geschichten, die Jena erzählt, Grübelei und Gänsehaut mit sich bringt. Wirklich toll!!! Je weiter man eintaucht, desto geheimnisvoller wird es und desto mehr erwacht die alte Barbara wieder zum Leben.

„The Oracle Code“ ist wirklich einer der besten Panini Ink. Novellen, die ich bisher gelesen habe. Er überzeugt mit einer unheimlich einzigartigen Barbara Gordon und einer gruseligen geheimnisvollen Arkham-Geschichte. Man kann nicht aufhören – zumindest ich konnte es nicht.

Optisch ist der Stil von Manuel Preitano unheimlich ansprechend. Jede Figur hat seine Eigenheiten und die Bilder sind nicht überladen und überzeugen mit Farbkraft und Individualität. Wieder nichts zu kritisieren.

Den Comic kann ich wirklich auf ganzer Linie empfehlen und ich hoffe, dass wir noch mehr von Marieke Nijkamp und Manuel Preitano zu lesen kriegen!

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