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(Rezension – Werbung) Man of Rust 02: Ein Junge, ein verbotener Schatz und die Macht, die Welt zu verändern

Taschenbuch: € 8,99 (D), € 9,30 (AT)
Erstveröffentlichung: 18.11.2025
Seiten: 196
Autor/in: Kei Urushiro
Verlag: Panini Verlags GmbH

 

„Meine Flammen bedeuten Leben.“ Der junge Ruo ist zu seinem „sechsten Sinn“ erwacht und hat sich ein Ziel gesetzt: Er will zur Erdoberfläche! Nun beginnt sein großes Abenteuer. In der von Verbrechern bewohnten Stadt des Aschevolkes besiegt ihn der Vizechef einer Bürgerwehr namens Simon mit seinem Rauch, doch ein rätselhaftes rothaariges Mädchen hüllt Ruo in eine heilende Flamme ein. Es geht um Leben oder Tod, und der sechste Sinn erschließt sich über das Erfassen des wahren Wesens einer Sache.
(Quelle: Panini Verlags GmbH)

Grundsätzlich fand ich es diesmal besonders spannend, Yuen kennen zu lernen. Auch so finde ich den Grundgedanken der Geschichte recht interessant und spannend. Dieses postapokalyptisches, düstere Setting unter der Erde, in der Menschen ohne Fähigkeiten als wertlos gelten. Die Kämpfe und Begegnungen mit der Bürgerwehr sorgen gleichzeitg für Action, Dynamik und bringen frische Impulse in die Story.

Dennoch fehlt mir etwas. Derzeit ist es mir noch zu sehr “mit dem Kopf durch die Wand”, etwas mehr Tiefe wäre toll, aber das liegt wahrscheinlich auch daran, weil das Ende schon in greifbarer Nähe liegt. Mal sehen, wie es sich im nächsten Band entwickelt.

 

 

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