(Rezension – Werbung) Togen Anki – Teufelsblut 11

Taschenbuch: € 9,30 (AT) € 8,99 (D)
Erstveröffentlichung: 17.09.2024
Seiten: 196
Autor/in: Yura Urushibara
Story: Kapitel 88-96
Verlag: Panini Manga

Nach der Gipfelprüfung bekommt die Rasetsu-Akademie Besuch von der Teufelsbrigade, einer radikalen Gruppierung, die nicht zur Teufel-Organisation gehört und deren erklärtes Ziel es ist, alle Momotaro auszulöschen. Zudem soll es sich bei ihrem Anführer, genau wie bei Shiki, um ein Kind des Teufelsgottes handeln.
(Quelle: Panini Manga)

Die Gipfelprüfung ist geschafft und den Schülern wird eine kleine “Verschnaufpause” gegönnt, denn die Rasetsu-Akademie bekommt Besuch von einer radikalen Gruppe, die sich selbst die Teufelsbrigade nennt. Ihr Ziel ist es, jeden einzelnen Momotaro, egal ob gut oder böse, auszulöschen. Besonders interessant ist der Anführer dieser Gruppe, da er mit Shiki etwas gemeinsam hat. Ansonsten aber hat sie komplett andere – und vorallem radikalere – Ziele als die Teufel selbst.
Die Einführung der Teufelsbrigade bringt neuen frischen Wind und Spannung in die Geschichte. Außerdem will man mehr über die einzelnen Mitglieder und deren Beweggründe erfahren. Ich frage mich, ob sie wirklich so skrupellos ihr Ziel durchziehen oder ob nicht vielleicht doch der ein oder andere mit einem Gewissen gesegnet wurde?!
Die Zeichnungen passen wie gewohnt toll zur düster werdenden Atmosphäre des Mangas und bringen die übernatürlichen Fähigkeiten der Charaktere gut zur Geltung.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Welt von Togen Anki immer komplexer wird. Die unterschiedlichen Ansichten der Figuren zeigen, dass der Konflikt zwischen Teufeln und Momotaro nicht einfach nur schwarz und weiß ist. Gleichzeitig macht die Einführung neuer Charaktere neugierig auf die kommenden Bände. Ich denke auch, dass Mikado noch eine große Rolle in dem ganzen Konstrukt haben wird, vielleicht sind sogar er und Shiki die, die alles zum Guten wenden werden. Ich bin auf jeden Fall super neugierig und freu mich drauf!




