(Rezension – Werbung) Tony Stark: Iron Man: Identitätskrise – Slott, Whitley, Zub, Schiti

Comic: € 16,99
Erstveröffentlichung: 06.08.2019
Seiten: 140
Autoren: Dan Slott, Jeremy Whitley, Jim Zub
Zeichner: Valerio Schiti
Storys: Tony Stark: Iron Man 6-11
Verlag: Panini Comics

 

Tony Stark bringt der Welt die Zukunft – und kämpft zugleich um, für und gegen sie! Dabei müssen er und seine neue Flamme Wasp, aber auch Unterstützer wie Rhodey oder Jocasta einigen einerseits verblüffend virtuellen, andererseits äußerst realen Schrecken ins Auge blicken. Ist Iron Man gerüstet für den Kampf gegen den digitalen Dämon aus der Flasche?
(Quelle: Panini Comics)

Während bei DC Barry Allen alias Flash mein größter Held ist, ist dies bei Marvel eindeutig Tony Stark alias Iron Man. Er ist ein grandioser Kopf und hat einen komplett eigenwilligen und für manche vielleicht gewöhnungsbedürftigen Charakter, aber gerade das sind Faktoren, die mich an ihm faszinieren. Wäre er anders, würde es gar nicht passen.

In diesem Band erschafft Tony eine neue virtuelle Welt – das eSCAPE und die ganze Welt wartet gespannt auf den Start dieser neuen Realität. Doch als es dann soweit ist, scheint einfach alles aus dem Ruder zu laufen. Die von Tony installierten Kontrollen in Form von Arsenal versagt ihm den Gehorsam und Motherboard scheint ebenfalls ein Eigenleben zu führen. Jene User, die aufgrund von Regelverstössen aus dem eSCAPE entfernt wurden, werden durch einen geheimnisvollen anderen User wieder eingelassen und das Chaos nimmt seinen Lauf.

Als Tony mit Wasp und Rhodey entdeckt, wer hinter allem steckt, scheint das Rätsel gelöst, jedoch steckt noch viel mehr dahinter. Es ist nicht so einfach, wie man vielleicht anfangs denkt und man muss wirklich aufpassen beim Lesen und nicht grob drüber lesen. Der Wechsel zwischen Realität und Virtueller Realität ist jedoch toll gemacht und immer klar ersichtlich, so dass man nicht selber in den Weiten des eSCAPEs verschwindet und sich nicht mehr raussieht.

Der zweite Band von Iron Man war wirklich ein Genuss, da er einem ein bisschen Spürsinn abverlangt und die Spannung toll aufgebaut wird. Außerdem erlebt man Tony genauso, wie man ihn kennt. Immer wieder im Kampf mit sich selbst, wobei er dies oft nach außen versteckt. Rhodey mochte ich auch besonders gern, weil er ein wenig die Konstante in Tonys Leben ist und ihm zur Seite steht. Sowas mag ich gern und in den Filmen übernimmt z.b.eher Pepper diese Rolle. Bezüglich der Liason mit Wasp kann ich nicht viel sagen, weil sie eher im Hintergrund läuft, aber wenn sie ihm gut tut, dann kann ich damit leben – vielleicht.

Ich kann diesen Band auf jeden Fall empfehlen, auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Zumindest wäre jetzt nichts dabei gewesen, was mir unklar gewesen wäre.

 

 

 

 

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