(Rezension – Werbung) Wenn Donner und Licht sich berühren – Brittainy C. Cherry


Broschiert: € 12,90

Ebook: € 9,99

Audible im Abo: € 9,95

Seiten: 384

Verlag: LYX

Erschienen am: 29.04.2019

 

Jasmine und Elliott – vom Schicksal entzweit sehen sie sich nach Jahren der Trennung wieder. Jedoch sind sie nicht mehr die Menschen, die sie einmal waren, denn das Leben hat hart zugeschlagen. Werden sie alle Hindernisse überwinden und wieder einen Weg zueinander finden?

Wie habe ich mich damals gefreut, als ich gehört habe, dass es wieder ein neues Buch von Brittainy geben wird. Ich durfte sie ja damals auf der FBM 2018 kennenlernen und sie war wirklich ein so total lieber Mensch und hat einem wirklich das Gefühl gegeben – trotz ihres großen Erfolgs – auf gleicher Ebene zu stehen! Ich war wirklich fasziniert und begeistert!

Somit wanderte auch das neueste Buch auf meine Wunsch- und Leseliste! Der Start in die Geschichte war ganz gut. Man lernte sowohl Jasmine als auch Eli kennen. Zwei Teenager, jeder für sich mit anderen Problemen behaftet, werden durch das Schicksal zusammengeführt werden. Obwohl sie von Grund auf verschieden sind, haben sie doch viel gemeinsam und die ersten zarten Gefühle erwachen. Vorallem die Musik ist etwas, was sie tief verbindet. Doch wo das Leben sie zusammengeführt, schlägt das Schicksal kurz darauf zu und entfernt sie kilometerweit voneinander. Und dann steht Eli der schwerste Moment in seinem Leben bevor und Jasmine ist nicht da um ihn aufzufangen. Diesen Moment hat die Autorin unheimlich emotional geschrieben. Der innere Bruch, den Elliott durchlebt und welcher ihn von Grund auf verändert ging mir bis ans Herz. Nichts wollte man zu diesem Zeitpunkt mehr als die Zeit zurückzudrehen und alles zu ändern. Doch das war nicht mehr möglich. Und dann sehen sie sich nach Jahren Trennung wieder…..

Für mich ist Elliott der Charakter in dem Buch, der es eigentlich herausgerissen hat. Mit Jasmine muss ich ehrlich zugeben, wurde ich nicht warm. Obwohl sie ein sehr emotionaler und gefühlvoller Mensch zu sein schien, ging sie mir einfach nicht ans Herz bzw. konnte ich ihre Reaktionen teilweise nicht wirklich nachvollziehen. Was bei Elliott von Beginn an anders war. Seine Kapitel mochte ich gern, auch wenn auch bei ihm noch mehr Potential dagewesen wäre. Irgendwie konnte ich diesen Sprung ins „Erwachsenenleben“ bei den Beiden nicht wirklich verarbeiten. Für mich waren sie bis zum Ende hin noch immer sechzehn….

Zusammenfassend muss ich sagen, dass das Buch zwar viel Potential hat, aber diesmal leider nicht ausgeschöpft wurde. Für mich war es Elliott, der absolut authentisch rüberkam und mit den ich einfach gern haben musste, wogegen bei Jasmine für mich einfach etwas gefehlt hatte. Vielleicht bin ich durch die anderen Bücher von Brittainy C. Cherry einfach mit zu hohen Erwartungen rangegangen – keine Ahnung. Auf jeden Fall kann ich leider diese Begeisterung, die andere versprühen, nicht teilen.

 

 

 

 

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