(Rezension – Werbung) Wie die Luft zum Atmen – Brittainy C. Cherry

Broschiert: € 14,00

Ebook: € 9,99

Hörbuch: € 9,95

Seiten: 368

Verlag: LYX

Erschienen am: 13.01.2017

Zwei verletzte Seelen, überseht mit Narben finden den Weg zueinander. Jedoch warnen Liz alle vor Tristan. Er sei ein Monster, verrückt, unzurechnungsfähig…etc. Jeglicher Rest seiner guten Seele soll verschwunden sein. Doch ist das wirklich wahr? Warum gibt er Liz dann als einziger das Gefühl wieder atmen zu können? Warum ist er der Einzige, der sie zu verstehen zu scheint und der weiß, wie es ist, Menschen zu verlieren, die einem die Welt bedeuten?

Aufmerksam geworden bin ich auf die Reihe damals eigentlich durch die Cover. Scheinen sie doch einfach gestaltet, machen sie unheimlich viel her. Jeder Teil hat sein eigenes Element, jeder Teil seine eigene Farbe und es ist immer passend! Jedoch beginnen wir mit Band 1 – Wie die Luft zum Atmen!

Liz Welt bricht an einem einzigen Tag in tausend kleine Scherben. Nichts und niemand scheint ihr den Schmerz nehmen zu können und ihr einziger Ausweg ist es, wegzulaufen. Ihr einziger Halt in der Welt ist nur mehr ihre kleine Tochter Emma. Nach kurzer Zeit erkennt sie, dass vorallem für Emma das Leben auf der Flucht vor der Realität kein Leben ist und so begibt sie sich wieder zurück – an den Ort, wo alles ein Ende fand.

Als sie Tristan durch eine recht aufregende Situation kennenlernt, merkt man gleich, dass zwischen den Beiden eine gewisse Verbindung besteht. Jedoch ist mit Tristan alles andere als gut Kirschen essen. Er ist gebrochen und nichts und niemand scheint an ihn ranzukommen. Kälte und Abneigung beherrschen ihn durch und durch!

Nichts desto trotz mochte Tristan gleich von Anfang an gern, obwohl er sich mehr schlecht als recht verhält. Er ist arrogant und kalt und doch spürt man und weiß man, dass das nur ein Schutzmechanismus ist. Das viel mehr hinter dieser Fassade steckt! Wessen Entdecker-Herz wird da nicht geweckt!

Nach und nach erfährt man die Geschichte der Beiden, den Ursprung ihrer Narben. Und mit diesen emotionalen Kapiteln muss man als Leser erstmal lernen umzugehen und nicht vollkommen aufgelöst irgendwo zu sitzen…..

Brittainy schafft es wirklich, durch ihre gefühlvolle Art zu schreiben, den Leser mitten ins Geschehen zu ziehen und die Traurigkeit und den Schmerz der Protagonisten auf die Leser umzuwälzen. Mehr als eine Träne hat mein Herz verlassen und mich mitleiden lassen. Und das macht das Buch so toll! Es ist von Anfang bis zum Ende emotional und unvorhersehbar. Auch finde ich es toll, dass man sowohl Liz Seite als auch Tristans Seite erlebt. Das gibt der ganzen Story noch ein ganzes Stück mehr Tiefe und Würze! Aber natürlich ist es nicht nur traurig, denn sonst wäre es auf Dauer doch recht eintönig. Nein, es gibt auch Protagonisten wie z.B. Liz beste Freundin Faye, die durch ihre Eigenheiten punkto Männer immer wieder Witz und Abwechslung in die Story bringt und sie nicht ins Elend abtriften lässt. Faye ist speziell und besonders zugleich! Ich hätte mir niemand besseren an Liz Seite vorstellen können.

Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch eine Empfehlung auf ganzer Linie ist! Der Ausdruck „Sturm der Gefühle“ sagt eigentlich alles, was man dazu wissen muss!

Brittainy C. Cherry durfte ich ja auf der FBM kennenlernen und sie ist ein so unheimlich toller und fröhlicher Mensch, der absolut nicht abgehoben rüberkommt. Sie hat sich all unseren Fragen gestellt und war total neugierig und begegnete uns auf selber Ebene! Eine absolut faszinierende Frau, mit der uns die Zeit beim Treffen davongelaufen ist! Ich bin wirklich begeistert!

 

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