(Rezension- Werbung) Der Batman, der lacht Sonderband 4 von James Tynion VI

Softcover: € 13,00
Erstveröffentlichung: 25.11.2020
Seiten: 100
Autor/in: James Tynion VI
Zeichner/in: Javier Fernandez, Steve Epting
Storys: Year of the Villain: Hell Arisen 1-4
Verlag: Panini Comics

 

Die komplette US-Miniserie HELL ARISEN!

Lex Luthor und der Batman, der lacht sind die derzeit größten Schurken des DC-Universums. Jetzt kommt es zur entscheidenden Schlacht zwischen ihnen und ihren Schergen. Auf dem Spiel steht das gesamte Multiversum, und auch der Joker mischt mit. Das zukunftsweisende Mini-Event um das Duell der Mega-Schurken in einem Band!

Die Vorgeschichte zum kommenden Mega-Event DEATH METAL!
(Quelle: Panini Comics)

Das ist er nun also, der letzte Teil der vierteiligen Sonderbandreihe zu „Der Batman, der lacht“ im Jahr des Schurken.

Die Story rund um Apex-Lex, „der Batman, der lacht“ und seine „Secret Six“ hat mir drei Bände lang sehr gut gefallen. Bei Band 4 habe ich jedoch gemischte Gefühle. Nicht das dieser schlecht gewesen wäre. Nein, ganz im Gegenteil. Band 4 ist außerordentlich gut, dennoch hat er mich nicht vollständig überzeugt. Ich finde, dass die „Secret Six“ hier etwas zu kurz kommen. Diese wurden lange aufgebaut, spielten im letzten Band jedoch kaum mehr eine Rolle. Sie waren zwar für die Story im Ganzen sehr wichtig, dennoch hätte ich hier doch noch etwas mehr sehen wollen.

Kommen wir aber zum Hauptpunkt des Abschlussbandes. Hier kristallisiert sich das wahre Genie des „der Batman, der lacht“ wieder einmal heraus. Wie könnte es anders sein. Im „der Batman, der lacht“ haben wir immerhin ein Wesen, welches die Eigenschaften des Jokers und Batmans miteinander vereint. Die Auseinandersetzung zwischen Luthor und ihm ist somit eine sehr strategische Schlacht. Die Geschichte ist somit gespickt mit Wendungen und unvorhersehbaren Ereignissen. Zumindest hätte ich den Plan bis zum Ende hin niemals durchschauen können. Leider, und dies ist ein Kritikpunkt von mir, baut diese Sonderbandreihe nur das nächste Highlight „Death Metal“ auf. Der Kritikpunkt ist aber jetzt nicht ernst gemeint. Die Story hat genau das gemacht, wofür sie wohl geschaffen wurde. Sie hat dem großen Ganzen noch mehr Tiefe verliehen und die Spannung für „Death Metal“ noch einmal eine Latte höher gelegt.

Bevor „Death Metal“ also erscheint, sollte man sich jedenfalls diese Sonderbandreihe gegönnt haben. Sie hat sehr viel zu erzählen. Mir hat diese Schlacht der Strategen gut gefallen. Das einzige was ich etwas bekritteln könnte ist, dass für meinen Geschmack im letzten Teil die „Secret Six“ einen Hauch mehr Aufmerksamkeit vertragen hätten. Abgesehen davon handelt es sich hier wieder um einen großartigen Abschlussband

 

 

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