(Rezension – Werbung) Batman – Death Metal 2


Comic: € 5,99
Erstveröffentlichung: 27.04.2021
Seiten: 52
Autor: SJoshua Williamson, Peter Tomasi, Scott Snyder
Zeichner: Greg Capullo, Tony S. Daniel
Storys: Dark Nights: Death Metal 2, Dark Nights: Death Metal – Legends of the Dark Knights 1 (I), Death Metal Guidebook 1
Verlag: Panini Comics

 

Die finstere Göttin Perpetua und der irre Batman, der lacht haben die Welt in einen endzeitlich verrückten Albtraum verwandelt. Welche Pläne haben sie für Wonder Woman, Batman, Harley Quinn und andere, die sich gegen das Böse aus dem Dunklen Multiversum stellen?
(Quelle: Panini Comics)

Die Göttin Perpetua – Mutter des Multiversums – ist ja bekanntlich dabei Finsternis über alle Dimensionen zu bringen. Nachdem sie die Justice League mit Hilfe ihres Dunklen Ritters, dem irren Batman, der lacht, in die Knie gezwungen hat, hat sich die DC-Haupterde in einen düsteren Ort verwandelt.

Das sich die Haupterde und alle Paralleluniversen im Umbruch befinden, lässt Scott Snyder sehr viel gestalterische Möglichkeiten. Nicht nur das sich die Charaktere optisch sehr stark verändert haben, nein, es ist auch Möglich neue, alte Helden erscheinen zu lassen und diese neu zu gestalten. Watchemen ist Bestandteil des DC-Multiversums und rückt hier nach langer Abwesenheit wieder in den Fokus. Dr. Manhatten verändert sich zwar sehr schnell, doch diese neue Kombination verspricht bereits vieles. Der neue dunkelste Ritter wird die bereits total veränderte Welt noch gehörig auf den Kopf stellen.

Es ist schon erstaunlich in welche Richtung sich die Geschichte rund um Perpetua und ihre Gefolgschaft entwickelt hat. Mochte ich die Hauptgeschichte in der Justice League Reihe bereits sehr, so liebe ich die DEATH METAL Serie bereits. Diese bietet sehr viel neues. Egal ob es sich jetzt um die Neugestaltung der Charaktere in Optik und Verhalten handelt, oder um die Möglichkeit eine noch nie dagewesene Geschichte zu erzählen, es macht einfach Spaß. Man kann sich hier natürlich auch gehörig austoben, denn das Ziel der Justice League ist es, dass sie das Multiversum wieder in den Ursprungszustand zurücksetzen. Sollte dies gelingen, wovon ich natürlich ausgehe, dann hatte man hier eine tolle Handlung, welche aber das Geschehen nicht weiter beeinflussen sollte. Es wird also danach alles wieder seinen gewohnten Gang nehmen. Wieso sollte somit die DEATH METAL Serie nicht als kreativer Spielplatz genutzt werden?

 

 

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