(Rezension – Werbung) Falling Fast (Hailee & Chase 1) von Bianca Iosivoni


Broschiert: € 12,90

Ebook: € 9,99

Hörbuch (Audible-Abo): € 9,95

Seiten: 480

Verlag: LYX

Erschienen am: 27.05.2019

 

Hailee hat einen Plan. Sie will endlich über ihren Schatten springen und Dinge tun, die sie sich bis jetzt noch nicht getraut hat – endlich frei sein. Doch dann lernt sie Chase kennen und plötzlich ist alles ganz anders….

Schon das Cover ist ein echter Hingucker, auch wenn ich es bis jetzt nur als Manuskript in den Händen gehalten habe. Ich mag die Farbe und diese ganz eigene sanfte Ausstrahlung! Wirklich toll!

Die Geschichte erleben wir aus zwei Perspektiven. Einerseits haben wir Hailee, die ich eigentlich von Beginn an gerne mochte, jedoch immer das Gefühl hatte, dass sie etwas verbirgt. Bereits im Klappentext ist von einem „dunklen Geheimnis“ die Rede und je weiter ich kam, desto gespannter war ich drauf. Auch gab es immer wieder Hinweise, dass dieses Geheimnis auch der Grund für ihren Roadtrip war. Doch mehr will ich euch nicht verraten, denn wenn ich eines nicht leiden kann, dann sind es fiese Spoiler!

Perspektive Nummer 2 war Chase, welcher während der ganzen Geschichte mit seinen ganz eigenen Dämonen kämpfte, die ihm das Leben schwer machten. Was mir an ihm besonders gut gefiel, war die Tatsache, dass er kein typischer Bad Boy war, sondern trotz seiner Fehler in der Vergangenheit von Grund auf ein anständiger Kerl war. Es kam hier nicht diese typische „abgelutschte“ Bad Boy Fassade sondern ein wirklich unheimlich toller Mann, der die richtige Mischung mitbrachte. Man wünschte sich auch von Beginn an nur, dass er endlich sein Glück fand.

Der ausschlaggebende Grund, dass die beiden Protas sich kennenlernten, war Jesper. Ein gemeinsamer Freund, dessen Manuskript es zu finden galt. Leider verlor diese Suche während der Geschichte mehr und mehr an Präsenz und Wichtigkeit, rutschte für mich viel zu viel in den Hintergrund und das fand ich persönlich echt schade. Für mich wäre hier eindeutig mehr drin gewesen und man hätte noch zusätzlich Spannung reinbringen können. Hier muss ich klar sagen, dass ich mir da mehr gewünscht und erwartet habe. Auch der spektakulär angepriesene Streit  zwischen Jesper und Chase war für mich dann im Endeffekt zu banal. Hier hätte die Autorin viel mehr rausholen können!

Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass mir die Story gut gefallen hat und ich auf jeden Fall den zweiten Teil lesen muss. Immerhin muss ich wissen, wie es enden wird – vorallem nach diesem fiesen Cliffhanger. Nichtsdestotrotz hat die verloren gegangene Präsenz bzw. Wichtigkeit des Manuskripts mich etwas enttäuscht und daher kann ich keine volle Punktezahl geben. Jesper hat mehr verdient, denn er hat zu Beginn diese Frische reingebracht, die verhinderte, dass es ein einfacher 0815-Liebesroman wurde und daher fand ich es extrem schade, dass er bzw. sein Manuskript im Laufe des Buches an Farbe verlor….

 

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