(Rezension – Werbung) Flash: Das erste Jahr von Joshua Williamson


Softcover: € 16,99
Erstveröffentlichung: 11.02.2020
Seiten: 152
Autoren: Joshua Williamson
Zeichner: Howard Porter, Scott Kolins
Storys: Flash 70-75
Verlag: Panini Comics

 

Eine Neu-Interpretation der Entstehung meines absoluten Favoriten aus dem DC Universum „Flash“. Barry Allen und wie er zu dem wurde, was er jetzt ist. Gleichzeitig hat er gegen einen großen Feind zu kämpfen, der es wirklich in sich hat….

Von der zeitlichen Einordnung schließt dieser Band an „Flash 12“ an.

Ja, wie ihr wisst, lese ich die Flash-Comics gerne. Ich muss zugeben, eigentlich erst seit Grant Gustin alias Flash in mein Leben getreten ist. Er faszinierte mich von der ersten Sekunde an, weil er diese eine ganz eigene Stärke ausstrahlt, aber trotzdem oft genug mit sich selbst hadert und seinem eigenen Glück oft genug selbst im Weg steht – so wie ich wahrscheinlich auch desöfteren. Es ist einfach eine gewisse Verbindung da…. Wir haben einfach manchmal die selbe Schwere….

Es wird nicht lange gewartet und bereits nach ein paar Seiten wird Barry vom Blitz getroffen und kämpft mit seinen Kräften. Durch diese gelangt er auch ziemlich bald in die Zukunft und trifft sein zukünftiges – in die Jahre gekommenes – ich. Bei Zeitreisen haben wir ja bereits gelernt, dass schon Kleinigkeiten alles schlimmer machen können und eventuell auch ganze Menschen ausradieren können als hätten sie nie existiert. Wird es hier auch der Fall sein? Wird es Flash vielleicht sogar das Leben kosten? Gute Frage – wird nicht verraten!

Diese Geschichte hat mich wirklich begeistert, weil es diesen typischen Barry Allen Stil mit sich bringt. Seine Art die verschiedensten Situationen im Kopf zu analysieren und dadurch dann aus den richtigen Dingen Kraft und Hoffnung zu schöpfen, auch wenn es noch so auswegslos scheint, ist einfach einzigartig.

Ich bin eigentlich mit wenigen Erwartungen rangegangen und habe mich dadurch gleich faszinieren lassen. Von Beginn an ist die Geschichte spannend und actionreich und bringt einen neuen Gegner auf den Schirm, der großes Potential hat, Barry alles zu nehmen. Auch Iris ist mit von der Partie und gibt Barry – wie so oft – den nötigen Schubser sozusagen, obwohl sie eigentlich nicht wirklich was tut sondern einfach nur sie selbst ist.

Barry Allen ist für mich einfach „the one and only“ Flash, mit den Nachkömmlingen oder Ableitungen etc. (wie z.b. Wally West) konnte ich bisher eher weniger anfangen und drum kann ich dieser Ausgabe sehr viel abgewinnen und eine klare Leseempfehlung aussprechen!

 

 

 

 

 

 

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