(Rezension – Werbung) Kijin Gentosho 07 – Dämonenjäger

Taschenbuch: € 9,30 (A), € 8,99 (D)
Erstveröffentlichung: 29.07.2025
Seiten: 172
Original Story: Motoo Nakanishi
Manga-Adaption: Yu Satomi
Verlag: Panini Manga

Japans Hauptstadt Edo im Winter 1856. Ein Sake namens „Yuki no Nagori“ erobert die Stadtbewohner im Sturm. Doch schon bald bemerkt Jinya, dass der Reiswein ein düsteres Geheimnis birgt. Die Recherche führt ihn auf die Spur seiner vor sechzehn Jahren verschwundenen Schwester Suzune. Im siebten Band erreicht der Teil der Geschichte, der in der Edo-Zeit spielt, seinen Höhepunkt.
(Quelle: Panini Manga)

Und wieder gilt es das böse Treiben eines bösen Dämons zu stoppen. Ein Sake namens “Yuki no Nagori” erobert die Stadt im Sturm und das ist alles andere als eine gute Sache. Denn etwas stimmt nicht mit dem Sake. Und Jinya geht dem Ganzen – diesmal mit einem witzigen Helferlein – auf den Grund. Ich mag diese neue Kombination von Jinya und seinem Helfer. Vorallem nimmt auch in diesem Band die Spannung zu, den es scheint so, als würde er endlich eine Spur zu seiner verschwundenen Schwester finden. Ob das gut ist oder nicht, kann ich noch nicht sagen. Ich hoffe noch immer, dass alles gut ausgehen wird, aber ob man Suzune wirklich noch helfen kann ist fraglich.
Der Band endet traurig und tragisch. Ich habe immer noch gehofft, dass es einen Weg zurück gibt, eine Heilung, aber ja. Das Leben ist kein Wunschkonzert und ich bin sehr gespannt, in welche Richtung uns diese Entwicklung jetzt bringt. Welche Änderungen jetzt die Geschichte weiterführen und wie Jinya damit umgeht. Auf jeden Fall hat mir der Band wieder sehr gut gefallen, weil einfach alles dabei war. Action, Spannung und ein tragisches Endszenario mit wahrscheinlich weitreichenden Folgen…. Wir werden sehen!




