(Rezension – Werbung) Ein Liebesbrief, den du mir nie geschrieben hast – Nana Haruta


Taschenbuch: € 5,20
Erstveröffentlichung: 16.10.2020
Seiten: 168
Autor/in: Nana Haruta
Storys: Kapitel 1-4
Verlag: Altraverse

Nach dem Tod ihrer besten Freundin versinkt Momoko in ihrer eigenen Schusseligkeit. Als sie sich dann noch um ihren netten, aber ebenfalls verpeilten Klassenkameraden Ritsu kümmern muss, scheint das Chaos vorprogrammiert, denn zu alledem fängt Momoko noch an, eine Stimme zu hören. Wer spricht da zu ihr und warum will derjenige sie ausgerechnet mit Ritsu verkuppeln?

Ins Auge stach mir der Manga aufgrund des Covers und der süßen Story dazu. Ich war gespannt, was es damit auf sich hatte, vorallem, wie der Titel im Endeffekt dann zu dem ganzen Konstrukt passen würde.

Momoko ist verpeilt, was sie wirklich süß macht und ihr eine gewisse Naivität gibt, was ihr als Charakter überhaupt nicht schadet. Als sie sich dann um Ritsu kümmern muss, denkt man gleich, dass jetzt alles vorprogrammiert ist. Aber dem ist nicht so. Es verläuft nicht nach dem typischen Schema F sondern geht langsamere Wege. Vorallem kombiniert mit der geheimnisvollen Stimme, die ihr helfen will Ritsu zu beeindrucken. Da ist eigentlich gleich klar, wessen Stimme das sein könnte.

Die Zeichnungen an sich sind unheimlich toll und schön gemacht. Die Gesten und Mimiken, alles wirklich klar und deutlich dargestellt. Auch wird durch Chibi-Darstellungen – die ich ehrlich immer wieder liebe – ein gewisser Witz und Charme in die Geschichte gebracht.

Ein besonderes Highlight war das Ende. Dieser Cliffhanger macht es einem echt nicht leicht, auf den nächsten Band zu warten! Man fragt sich die ganze Zeit: Wie kann das sein? Ich hoffe, Band 2 flattert bald bei mir rein….wobei wir uns da noch bis nächstes Jahr gedulden müssen!!!

 

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