(Rezension – Werbung) Flash 14: Die Herrschaft des Rogues von Joshua Williamson

Softcover: € 18,00
Erstveröffentlichung: 04.08.2020
Seiten: 148
Autor: Joshua Williamson
Zeichner: Christian Duce, Rafa Sandoval, Scott Kolins
Storys: Flash 82-87
Verlag: Panini Comics

Im Jahr des Schurken hat Lex Luthor die Rogues um Captain Cold mächtiger und gefährlicher gemacht denn je! Nun herrschen Flashs Erzfeinde über Central City und verwandeln es in ein Königreich des Bösen – und in Barrys größten Albtraum. Und ausgerechnet jetzt ist auf die Speed Force kein Verlass mehr…
(Quelle: Panini Comics)

Flash ist für mich einer der größten DC-Helden seit Grant Gustin. Muss ich wirklich zugeben. Er ist zwar optisch kein „Sexiest Man Alive“, aber das ist mir nicht wichtig. Er verkörpert ihn unheimlich toll und faszinierend. Aber auch die Figur „Flash“ ansich ist wirklich toll, weil er immer nur das Beste für alle will und sich oft selbst das Leben schwer macht, obwohl es ganz anders laufen könnte – erinnert mich ein wenig an mich hihi.

Aber jetzt zum Comic! King Cold beherrscht Central City und die Menschen leiden. Es scheint auswegslos: Flash ist verschwunden und sowohl Kid Flash als auch Avery tun ihr Bestes um gegen Cold anzukommen. Und an allem ist Lex Luthor schuld. Die Wurzel allen Übels. Aber wie es so ist bei Superhelden-Comics stirbt die Hoffnung zuletzt. Action ist wieder groß geschrieben in diesem Band und auch gilt es für Flash über seinen Schatten zu springen und diese im Klappentext versprochene überraschende und spannende Allianz einzugehen (von der ich übrigens gerne noch mehr Geschichten hätte).

Auch optisch ist diese Ausgabe wieder toll gemacht und überzeugt mit aufregenden Kampfszenen und einer spürbaren Kälte durch King Cold. Die Atmosphäre wird toll transportiert und wirkt in keinster Weise überladen. Und außerdem: Wie fies und tragisch ist dieses Ende bitteschön???

Trotzdem musste ich wirklich einen Punkt abziehen, weil der Vorgänger soviel mehr fasziniert hat – zumindest mich. Mir fehlte dann doch ein klein wenig diese Spannung und Gänsehaut, die durch Black Flash im Vorband einfach von Haus aus da war.

 

 

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