(Rezension – Werbung) Harley Quinn 10 – Mark Russell & Sam Humphries

Softcover: € 16,99
Erstveröffentlichung: 17.09.2019
Seiten: 140
Autoren: Mark Russell, Sam Humphries
Zeichner: John Timms, Mirka Andolfo
Storys: Harley Quinn 55-60
Verlag: Panini Comics

 

Während Harleys Welt durch eine schlechte Nachricht ihre Familie betreffend zu zerbrechen droht, muss sie aber dennoch einen kühlen Kopf bewahren und einige schwere Prüfungen bestehen. Unteranderem steht sie in Gotham unter Mordverdacht, wodurch Batman ihr einen Besuch abstattet. Doch es kommt oft anders als man denkt und Batman ermittelt gemeinsam mit Harley…..

Die Einstiegsstory in diesem Band ist eher ruhiger und ohne große Relevanz für den weiteren Verlauf der Geschichte, aber dennoch fand ich sie ganz angenehm. Die nächste Geschichte bringt für Harley eine sehr schlechte Nachricht, die sogar mich sehr traurig machte, weil sie eine meiner vielen Ängste widerspiegelt. Ich konnte mich also sehr gut in Harley hineinversetzen. Doch wie so oft, versucht sie nicht den Mut zu verlieren und eine Lösung zu finden – auch wenn es eigentlich auswegslos scheint….

Währenddessen untersucht Batman einen Mordfall, der ihn nach Coney Island zu Harley führt, denn sie ist die Hauptverdächtige. Doch es steckt viel mehr dahinter als man im ersten Moment vielleicht denkt und im Endeffekt bilden Batman und Harley ein erfrischendes Duo im Kampf gegen das Böse und  der Suche nach Beweisen für Harleens Unschuld.

Ich mochte die Kombination aus Batman und der schrillen Clownprinzessin, da sie eine ganz eigene Dynamik entwickelten, bei der der Humor absolut nicht zu kurz kam. Harley hat ihre ganz eigene Art sich in Szene zu setzen und bringt mich oft genug zum Schmunzeln. Vorallem mit dem dunklen Ritter an ihrer Seite ist es ein neuer, frischer Wind, der weht und der Geschichte viel positive Effekte verschafft. Ist doch Batman wirklich absolut das Gegenteil von unserer Heldin!

Auch die grundlegende Story, die ihren Beginn in dieser Ausgabe nimmt und Harley in gewisser Weise in die „Welt der Götter“ bringt, fand ich spannend! Vorallem weil sie auch noch im nächsten Band weitergehen wird und man – wie kann es anders sein – mit einem Cliffhanger zurückgelassen wurde.

Zusammenfassend kann ich mit Überzeugung sagen, dass der 10. Band um einiges besser ist als der Vorgänger, da er eine klare Linie hat und die Vorzüge von Harley als Individuum heraushebt. Sie ist einfach speziell, aber dennoch schlägt ein gutes Herz in ihrer Brust und einmal mehr können wir das hier miterleben.

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