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(Rezension – Werbung) Justice League 31


Comic: € 4,99
Erstveröffentlichung: 10.08.2021
Seiten: 52
Autor: Robert Venditti
Zeichner: Aaron Lopresti
Storys: Justice League Annual 2
Verlag: Panini Comics

Die Justice League – gegen die Halle der Gerechtigkeit?! Als die Sicherheitssysteme des Liga-Hauptquartiers eine Leiche entdecken, greifen die Abwehranlagen gezielt die Schwächen jedes einzelnen Helden an! Doch was steckt dahinter? Batman, Wonder Woman, Superman, Green Lantern und Flash müssen dieses Rätsel schleunigst lösen, wenn sie überleben wollen!
(Quelle: Panini Comics)

Die 31. Ausgabe der aktuellen JUSTICE LEAGUE Reihe schenkt uns eine großartige, abgeschlossene Story. Das Heft wird nicht durch eine Sammlung kurzer Geschichten gefüllt, sondern präsentiert uns eine geradlinige Story, welche zwar eigenständig abgeschlossen ist, aber auch Bezug auf die jüngste Vergangenheit nimmt.

Die Story ist nicht ganz ohne Zusammenhang zu den Geschehnissen aus den vorangegangen Ausgaben. Ich möchte hier nicht spoilern, deswegen sage ich zu diesem Bezug der jüngeren Vergangenheit gar nicht mehr viel dazu. Wie der Titel jedoch bereits sagt, so hat es die Justice League mit einem Mord in der Halle der Gerechtigkeit zu tun. Hier stellen sich natürlich eine Vielzahl an Fragen und somit hat diese Geschichte großartige Detektivelemente zu bieten. Doch auch die Action kommt nicht zu kurz.

Ich empfand die Story als großartig. Die Zeichnungen waren stimmig und die Geschichte selbst war durchwegs logisch. Die meisten Serien bieten derzeit so extrem große Handlungsstränge, so dass ich solche Ausgaben begrüße. Beim Lesen selbst hatte ich immer das Gefühl, als ob ein Comic genau so sein müsste. Es fühlte sich nach alter Schule an und wusste mich durchwegs zu begeistern.

 

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