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(Rezension – Werbung) My Hero Academia 16 – Kohei Horikoshi

Taschenbuch: € 7,20
Erstveröffentlichung: 29.01.2019
Seiten: 192
Autor/in: Kohei Horikoshi
Storys: Kapitel 138-147
Verlag: Carlsen Manga

Die Praktikantenteams von Izuku, Eijiro, Ochaku und Tsuyu nehmen gemeinsam mit den Profihelden an der Razzia bei der Acht-Silas-Gesellschaft teil. Eijiro, du bist jemand, der für seine Kameraden sein Leben riskiert, ein Mann, auf den man zählen kann! Vertrau auf dich und stelle dich diesem Kampf! »Plus Ultra«!!
(Quelle: Carlsen Manga)

Der Sturm geht los und es gilt die kleine Eri aus den Fängen von Chisaki alias Overhaul zu befreien. So weit so gut. MHA ist eine Reihe, die egal ob beim Anime oder beim Manga, mich fast immer ein Tränchen kostet. Ja, ich bin jemand, der nah am Wasser gebaut ist, aber es gibt oft Situationen, die ich auch auf das wahre Leben widerspiegle und die mich deshalb dann mitten ins Herz treffen.

In diesem Band sind es vorallem Tamaki und Eijiro, die es mir angetan haben. Tamaki ist jemand, mit dessen Wesenszügen ich mich gut identifizieren kann: schüchtern, depressiv, introvertiert und er scheint es sich selbst schwer vorstellen zu können, dass er wirklich genial ist. Das wirklich ein toller Held in ihm steckt und er nicht umsonst einer der Big 3 ist. Da ist er in Kombination mit Eijiro wirklich eine interessante Mischung. Eijiro hat mich komplett überrascht, dass er es doch so schwer hatte in seiner Vergangenheit sieht man ihm absolut nicht an. Aber er lässt einen auch nicht wirklich hinter die Fassade blicken. Er hat mich auf jeden Fall schwer begeistert.

Ich kann auch diesmal wieder nichts bemängeln. Band 16 war viel zu schnell vorbei, der Kampf tobt weiter und ich hoffe nach wie vor, dass kein Charakter sein Leben lassen muss. Es gibt immer wieder Situationen die haarscharf vorbeigehen, aber ich frage mich gleichzeitig, wie lange geht das noch gut? MHA ist für mich eine Highlight-Reihe, weil es fast sonst kein Mangaka schafft mich seelisch so in hineinzuziehen wie Kohei Horikoshi. Tränen und Freude sind immer dabei und ich gehe immer mit einem mulmigen und ängstlichen Gefühl in den nächsten Band. Wie siehts bei euch aus?

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