(Rezension – Werbung) Justice League 11 – Aufbruch in die sechste Dimension

Comic: € 5,99
Erstveröffentlichung: 17.12.2019
Seiten: 76
Autor: James Tynion IV, Scott Snyder
Zeichner: Daniel Sampere, Jim Cheung, Stephen Segovia
Storys: Justice League 17-19
Verlag: Panini Comics

 

 

Die Justice League steht vor ihrer womöglich größten Herausforderung. Ringt die Liga doch mit Lex Luthors Legion of Doom um nichts Geringeres als das Schicksal des gesamten Multiversums. Während die Helden beim Versuch scheiterten den Quellenwall zu reparieren, gelang es den Schurken die unsagbar mächtige Perpetua zu erwecken, ein Wesen, welches das Universum erschaffen haben soll.
J‘onn J‘onzz geht der Tatsache weiter auf den Grund weswegen er als Mensch-Marsianer-Hybrid erschaffen wurde. Dies führt ihn in seine Kindertage zurück, welche eng mit der Kindheit des jungen Lex verbunden sind.
Weiters verbindet sich Lex Luthor mit dem Geist von Brainiac, um so ihre Gedanken in Einklang zu bringen und um ihr gebündeltes Wissen zur Erweckung von Perpetua nutzen zu können.
Die Liga versucht in der Zwischenzeit in die sechste Dimension zu gelangen, um das nahende Übel abzuwenden. Hierzu wenden sie sich hilfesuchend an den Kobold aus der sechsten Dimension Mr. MXYZPTLK. Doch ob sie hier nicht in eine Falle getappt sind…?

Das Heft besteht wie gewohnt aus 3 US-Ausgaben. In der ersten Story erfährt man mehr über die Verbindung zwischen Lex und J‘onn J‘onzz. Diese Geschichte war ganz nett, hat mich persönlich aber nicht sonderlich gefesselt. Aber wie ich bereits in meinen vorhergehenden Rezensionen erwähnt hatte, bin ich ein Quereinsteiger und mir fehlt garantiert noch viel Hintergrundwissen. Ganz spannend fand ich hier dennoch etwas über Lionel Luther zu erfahren, welchen ich bis jetzt nur aus der TV-Serie „Smallville“ kannte.
In der zweiten Geschichte verbinden Lex und Brainiac ihren Geist um so hinter das Geheimnis zur Erweckung von Perpetua zu gelangen. Diese Geschichte empfand ich spannender als die erste in diesem Heft, auch wenn mir persönlich hier der Zeichenstil nicht hundertprozentig zugesagt hatte. Am Ende der Geschichte bleibt es jedoch sehr spannend, da die Erweckung kurz bevor steht. Persönlich habe ich hier gerne über Vandal Savage gelesen. Auch diesen kannte ich bis jetzt nur aus der TV-Serie „Legends of Tomorrow“. Ich weiß leider nicht, wie relevant dieser Charakter bis jetzt in der Comicwelt war.
Die letzte der drei Geschichten gefiel mir persönlich am besten. Diese war verrückt und reich an Action. Der Kobold aus der sechsten Dimension Mr Mxyzptlk ist dafür ja auch bekannt. Die Zeichnungen hier fand ich wieder grandios und das Ende sorgt für einen riesigen Spannungsbogen. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Ausgabe.
Im Großen und Ganzen war es für mich persönlich eine mittelmäßige Ausgabe, welche aber für den Fortschritt der Geschichte notwendig war. Die 3. Geschichte war zumindest dann ganz nach meinem Geschmack.

 

 

Geschrieben von K.Kraly

 

 

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