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(Rezension – Werbung) Seraph of the End 2 von Takaya Kagami

Taschenbuch: € 7,20
Erstveröffentlichung: 01.06.2016
Seiten: 192
Autor/in: Takaya Kagami
Story: Kapitel 4-7
Verlag: KAZÉ Manga

Yuichiro hat es geschafft! Endlich gehört er zur Anwärterklasse der Mond-Dämonen-Einheit. Doch der trockene Unterricht und seine neuen Klassenkameraden interessieren ihn nicht die Bohne. Er will einen Pakt mit dem stärksten Dämon schließen, um die Vampire ein für alle Mal auslöschen zu können. Doch ohne Teamgeist und getrieben von Hass ist er dem Dämon, dessen Macht er so begehrt, schnell unterlegen!
(Quelle: KAZÉ Manga)
Ich hab mir eigentlich schon vor längerem vorgenommen, diese Reihe zu lesen, weil mich einfach die Idee begeistert, der Zeichenstil für mich absolut meine Linie ist und auch die verschiedenen Charaktere spannend sind und absolut meinen Geschmack treffen. Yuichiro und Yoichi sind zwei meiner Favoriten, weil sie gleichzeitig unterschiedlicher nicht sein könnten und sich dennoch ähnlich sind. Ich mag beide gleich gerne und freu mich, dass Yuichiro Yoichi als Freund gefunden hat. Beide gehören jetzt endlich zur Anwärterklasse und Yuichiro ist seiner Rache einen Schritt näher gekommen. Jetzt fehlt ihm nur noch eine Dämonenwaffe, doch auch diese Prüfung steht ihm bald bevor. Jedoch wird er sie bestehen? Oder wird alles böse enden und der Dämon seinen Körper übernehmen?

Auch in die Welt der Vampire werfen wir als Leser einen Blick und sehen, dass auch Mikael zu einem staatlichen Charakter herangewachsen ist. Doch was ist mit ihm passiert? Ist er noch der Alte oder wurde er durch und durch zu einem blutrünstigem Vampir und hat kein Fünkchen Gutes mehr in seinem Herzen? Wir werden sehen. Ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon auf das Zusammentreffen Yuichiro und Mikael. Schon der Gedanke daran bereitet mir Gänsehaut!

Auf jeden Fall kann ich bis jetzt nichts bemängeln. Die Charaktere entwickeln sich toll, jeder ist ein Unikat und vorallem die Szenen zwischen Yuichiro und Guren machen Spaß und lockern die Stimmung auf. Ich finde, sie sind sich garnicht so unähnlich und ich freu mich auf die weitere Entwicklung! Ich hoffe “Seraph of the End” nutzt das Potential, welches in rauen Mengen vorhanden ist. Lassen wir uns überraschen!

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