(Rezension – Werbung) Seven Deadly Sins 14 – Suzuki Nakaba

Ebook: € 4,99

Taschenbuch: € 5,95

Seiten: 208

Verlag: Carlsen

Erschienen am: 04.07.2017

Endlich herrscht Frieden in Lioness. Das Böse ist besiegt und die Seven Deadly Sins haben ihren guten Ruf wieder hergestellt. Doch schon bald müssen unsere Helden erkennen, dass es noch nicht ausgestanden ist, denn Hendrickson war erst der Anfang…..

Ja, die alte Leier, seit der Netflix-Serie bin ich Fan und begeisteter Manga-Leser! Und da ja leider die Serie erstmal still steht und ich aber wissen muss wie es weitergeht, müssen die Mangas dran glauben.

Ban und King sind noch im Elfenwald und King steht einem alten Freund gegenüber, der bei King für viel Emotion sorgt – wer kann es ihm hier verdenken?

Auch Meliodas und die anderen Seven Deadly Sins haben einiges vor sich. Vorallem Elizabeth merkt bei Meliodas eine ganz eigene Wandlung, die ihr Kopfzerbrechen bereitet und mir gleichzeitig die Haare raufen lässt. Denn es wurde im letzten Teil für mich die Hoffnung geweckt, dass die Beiden ihr Glück finden und irgendwie scheint es in diesem Teil in eine ganz andere Richtung zu gehen…..

Und zu allem Übel wird das Siegel der Dämonen gebrochen und eine unsagbare Bedrohung erscheint auf der Bildfläche. Die unsagbare Bedrohung – wie so schön im Klappentext steht – ist optisch echt genial gemacht und einfach ein Hingucker. Ich kann mir nicht helfen! Bin schon gespannt darauf, wenn Gut und Böse aufeinanderprallt! Meliodas scheint sie ja zu kennen. Auch bin ich wirklich gespannt, wann das Geheimnis um Meliodas dämonische Seite vollkommen gelöst wird!

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Band die ersten Weichen für ein großes Abenteuer legt, dass vielleicht diesmal nicht so gut für unsere Helden endet. Denn dieser Gegner scheint mir allein von der optischen Präsenz her nochmal eine ganz andere Liga zu sein! Lassen wir uns überraschen!

Wie auch schon in den Vorbänden muss auch diesmal wieder sagen, dass mir die Geschichte und die Zeichnung wieder super gefallen haben. Alles wurde wirklich stimmig dargestellt und man konnte sich leicht nach Lioness ziehen lassen! Meliodas bleibt nach wie vor mein Held!

 

 

 

 

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