(Rezension – Werbung) Sturmtochter 1: Für immer verboten – Bianca Iosivoni

Taschenbuch: € 14,99

Ebook: € 12,99

Seiten: 480

Verlag: Ravensburger Buchverlag

Erschienen am: 12.06.2018

 

Seit einem schweren Schicksalsschlag schlägt sich Avalee zusammen mit ihrem Vater auf Skye (Schottland) durchs Leben. Jede Nacht begibt sie sich heimlich auf die Elementar-Jagd um ihre Heimat zu beschützen. Stets an ihrer Seite der geheimnisvolle Lance. Über Monate sind sie zu einer Einheit im Kampf geworden und nichts und niemand scheint sie aufhalten zu können.

Doch eines Tages entdeckt Ava, dass sie Magie in sich trägt. Magie, die alles verändert und eine Welt ans Tageslicht bringt, von der sie nichts geahnt hatte! Eine Welt, in der fünf Clans im Zeichen der fünf Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und Energie über Schottland herrschen und deren Ziele nicht immer eindeutig sind…..

Als erstes ist mir bei diesem Buch das Cover aufgefallen! Es ist einfach wunderschön und glitzert sogar! Zu Avalee passt es hervorragend. Diese ungestüme Art und diese unbändige Magie des Wassers – einfach toll!

Zur Geschichte selbst muss ich sagen, dass es mir vorallem der Prolog angetan hatte. Er hat mich eigentlich am meisten fasziniert, weil allein in diesem einzelnen Kapitel eine gewisse Düsternis und Traurigkeit lag, dass ich unbedingt weiterlesen musste! Was es genau damit auf sich hatte, erfährt man nur nach und nach!

Avalee selbst mag ich ganz gern, obwohl sie etwas ungestüm ist – was nicht immer so mein Fall ist, aber hier passte es total gut zu ihrer Figur und vorallem zu ihrem Element. Wild wie das Meer, unberechenbar. Ja man kann fast sagen, sie hätte fast noch wilder und temperamentvoller sein können!

Im Kampf immer an ihrer Seite: Lance, dessen Motive und Handlungsweisen sich mir nicht immer erschlossen haben und den ich nicht so richtig in eine Schublade stecken konnte. In einem Moment so toll, im nächsten möchte man ihn einfach nur schütteln und fragen, was er sich nun wieder gedacht hat.

Der Rest der Nebencharaktere wurde für das jeweilige Element passend dargestellt, sowohl optisch als auch in den Charakterzügen. Einzig Avalees beste Freundin Bri war mir etwas zu blass dargestellt. Vielleicht lag es an daran, dass sie doch eher im Hintergrund agiert und man so die Verbindung der beiden nicht wirklich spüren konnte? Ich kann es nicht wirklich sagen….

Die Idee mit den fünf Clans, jeder beherrscht von einem anderen Element, fand ich sehr gut gelungen und gut ausgearbeitet. Es ist sogar noch Luft nach oben und ich bin schon gespannt, in welche Richtung das ganze Setting gehen wird. Wie die Autorin die Geschichte weiterlaufen lässt und wer sich abschließend zu meinem persönlichen Highlight entwickelt! Es bleibt spannend!

 

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