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(Rezension – Werbung) Shy 4 von Bukimi Miki

Taschenbuch: € 7,20
Erstveröffentlichung: 07.10.2021
Seiten: 192
Autor/in: Bukimi Miki
Story: Kapitel
Verlag: Kazé Manga

 

 

 

In Russland, der Heimat von Spirits, kommt es zum Showdown mit den Amalareiks. Spirits selbst fällt in dieser Schlacht aus. Wie sollte sie auch gegen ihre eigene Mutter kämpfen?! Aber ist Shy wirklich schon bereit, sich dieser Aufgabe allein zu stellen und den dunklen Mächten der Amalareiks zu trotzen?
(Quelle: Kazé Manga)

Der Kampf gegen Peshas/Spirits Mutter geht weiter und es ist nicht klar, ob er ein gutes Ende haben wird. Vorallem Spirit ist gehemmt und wer kann es ihr verdenken. Aufeinmal steht die totgeglaubte Mutter vor ihr und hat nichts gutes im Sinn. Die Reise in Peshas Vergangenheit ist wirklich tragisch und traurig. Er geht ein bisschen ans Herz und man bekommt wieder einmal vor Augen geführt, wie kurz das Leben ist. Darum sollte man nichts auf die lange Bank schieben und aussprechen, was man fühlt (na wenn das immer so einfach wäre).

Dieser Teil war für mich trotz der emotionalen Reise in die Vergangenheit der bisher schwächste Band. Er konnte mich nicht so packen, wie ich gehofft hatte und auch mein Sohnemann stimmt mir da voll und ganz zu. Das konnten die Vorbände eindeutig besser. Aber ich setzte alle Hoffnung in den fünften Band, da mit Auftauchen einer neuen geheimnisvollen Figur vielleicht frischer Wind in die Geschichte kommt. Außerdem hoffe ich wieder mehr von Stigma zu sehen. Seine düstere Aura ist einfach toll und begeistert mich. Außerdem möchte ich die anderen Amalreiks kennenlernen. Das “Böse” kam in diesem Band einfach zu kurz. Das geht besser!

 

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