(Rezension – Werbung) Seven Deadly Sins 35 von Suzuki Nakaba

Taschenbuch: € 6,70
Erstveröffentlichung: 30.12.2020
Seiten: 192
Autor/in: Suzuki Nakaba
Storys: Kapitel 285-293
Verlag: Carlsen Manga

Sechs heldenhafte Krieger treffen in einem heftigen Kampf aufeinander! Der Hauptmann lässt sich in den Dämonenkönig verwandeln, um den Todesfluch zu brechen, der auf der Prinzessin lastet. Um das Unmögliche möglich zu machen, müssen die anderen unter Einsatz ihres Lebens ins feindliche Gebiet eindringen! Doch reichen die Kräfte des Anführers der Engel mit der Gunst »Blitzlicht«, dem narzisstischen Krieger des »Hochmuts« und der stärksten Magierin auf Erden aus? Oder werden sie von den beiden Lehrmeistern, dem »Schlafenden« und dem »Nuckelnden«, aufgehalten? Der Himmel spaltet sich auf über Camelot… Welche Armee nutzt die Situation, den Heiligen Krieg für sich zu entscheiden?!
(Quelle: Carlsen Manga)

Dieser Band konzentriert sich hauptsächlich auf Camelot. Dort befindet sich der Konkon, aus dem Meliodas bald als Dämonenkönig erwachsen soll. Die böse Seite in Form von Chandler, Cusack und Zeldris versuchen mit aller Macht ihn vor den anderen zu beschützen. Wobei ich sagen muss, dass ich eigentlich ein riesiger Zeldris-Fan bin und ich ihn einfach nicht voll und ganz als böse abstempeln kann. Fragt mich warum, ich kann es euch nicht wirklich erklären. Aber es sind in diesem Band das erste Mal Anzeichen dafür da, dass auch er eine Geschichte hat, die mir vielleicht dadurch ein wenig recht geben wird. Ganz anders stehe ich da Ludociel gegenüber. Dieser wird mir von Band zu Band unsympathischer, denn seine Beweggründe sind nie selbstlos und rein, wie man es vielleicht von einem Engel erwarten würde. Schon allein beim Thema „Gilthunder“ bestätigt sich meine Meinung in diesem Band wieder.

Auch Bans und Meliodas Reise in der Hölle scheint endlich ein Ende zu haben. Dauert sie ohnehin schon viel zu lange und man will endlich Elizabeth und Meliodas wieder vereint sehen. Doch hat Ban es geschafft und wird alles gut?

Auf jeden Fall sind meine Erwartungen an das bevorstehende Ende wirklich groß – ich hoffe, dass ist kein Fehler. Noch ist alles offen und ich habe irgendwie Angst, dass uns noch tragische Momente bevorstehen werden, die das große Finale vielleicht nicht so enden lassen werden, wie ich es denn gerne hätte. Aber lassen wir uns überraschen. Auf jeden Fall ist auch dieser Band wieder absolut toll und lesenswert! „Seven Deadly Sins“ überzeugt wieder mit phänomenalen apokalypten Kämpfen auf höchstem Niveau und überfordert trotzdem in keinster Weise. Die Charaktere sind mir mittlerweile so ans Herz gewachsen, dass ich jetzt schon die ein oder andere Träne wegen des bevorstehenden Abschiedes verdrücke.

 

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