(Rezension – Werbung) Stranger Things: Sechs – Jody Houser


Comic: € 15,–
Erstveröffentlichung: 17.12.2019
Seiten: 108
Autor: Jody Houser
Zeichner: Edgar Salazar
Storys: Stranger Things: SIX 1-4
Verlag: Panini Comics

 

Das US-Städtchen Hawkins in den späten Siebzigern. Die junge Francine hat hellseherische Fähigkeiten, was ihr Leben allerdings nur schwieriger und schmerzhafter macht. Denn sowohl ihr Vater als auch Dr. Brenner im Hawkins National Laboratory verlangen wahre Wunder von Francine alias Testperson Sechs. Außerdem kommt sie mit der Dunkelheit in Berührung, die auf der anderen Seite lauert, woraufhin das unmenschliche Labor zu einem noch gefährlicheren Ort für Sechs wird…

Als Fan von „Stranger Things“ empfand ich diesen Band jetzt nicht als die große Bereicherung. Im Gegensatz zum ersten Band, welcher die erste Staffel perfekt zu ergänzen wusste und uns neue Blickwinkel auf die Handlung ermöglichte, so plätscherte diese Geschichte einfach nur dahin ohne groß Spannung aufzubauen. Ich hätte hier jetzt nicht herausfiltern können in welcher Hinsicht mir dadurch Dr. Brenner und die Hawkins National Laboratory näher gebracht worden wären.

Es stimmt schon, dass es sich hierbei um eine in sich abgeschlossene Geschichte handelt, aber für die Hauptserie hatte sie dennoch wenig Relevanz. Hätte man hier zumindest die wahren Beweggründe des Dr. Brenner näher beleuchtet, so hätte das ganze einen wertvollen Beitrag zum Franchise leisten können, aber so… Ich weiß nicht. Das ganze hat mir nur sehr wenig gegeben. Ich würde diesen Band nur all jenen empfehlen, die ihre „Stranger Things“ Sammlung komplettieren wollen. Alle anderen versäumen bis auf ein paar gute Zeichnungen kaum etwas.

 

 

 

Geschrieben von K.Kraly

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