( Rezension – Werbung ) Superman – Dawnbreaker von Matt De la Peña

Gebundene Ausgabe: € 17,95
Ebook: € 14,99
Erschienen am: 19.07.2019
Seiten: 352
Verlag: dtv

Seine Macht ist unglaublich, doch sie hat ihren Preis

Clark Kent war schon immer schneller und stärker als seine Mitschüler. Aber er meidet das Rampenlicht um jeden Preis, denn auf sich aufmerksam zu machen bedeutet, sich in Gefahr zu bringen. Doch für Clark wird es zunehmend schwerer, seine Kräfte zu kontrollieren und seine Heldentaten geheim zuhalten. Als er den Hilferufen eines Mädchens folgt, trifft er auf Gloria Alvarez und deckt ein dunkles Geheimnis auf: Eine feindliche Macht bedroht seine Heimatstadt Smallville. Zusammen mit seiner besten Freundin Lana Lang macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Denn bevor Clark die Welt retten kann, muss er zunächst Smallville beschützen.
(Quelle: dtv)

Nachdem ich von „Batman: Nightwalker“ eher enttäuscht wurde, machte ich mich an diesen Band rund um Superman eher vorsichtig ran. Was würde mich diesmal erwarten? Wieder ein Superheld, der mir einen Fall bereitet als einen Höhenflug?

Clark Kent alias Superman ist noch nie so mein Fall gewesen, aber ich habe mich trotzdem gespannt auf ihn eingelassen. Schon nach wenigen Seiten musste ich zugeben, dass mir der junge Clark mit einer unheimlich sympathischen Ausstrahlung begegnete. Auch die Tatsache, dass seine beste Freundin Lana Lang ist, brachte der Geschichte Pluspunkte, da sie die typische gewohnte Beharrlichkeit in Sachen Geheimnissen aufbrachte, wie man es vom Original gewohnt ist und gleichzeitig die Spannung rund um das Grundgerüst noch um eine Ebene anhob.

Die Grundstory wird unheimlich spannend aufgebaut. Geheimnisvolle Ereignisse, angefangen von Menschen, die verschwinden, so wie geheimnisvolle Geschäftsmänner – unter anderem the one and only Lex Luthor – die sich ihre Zeit in Smallville vertreiben und nach und nach beginnt der Berg an Fragen sich in unerschwingliche Höhen zu schrauben. Ich muss wirklich sagen, dass mir Clark Kent um Welten besser gefällt als Bruce Wayne. Dieser Kampf, den er immer wieder mit sich selbst und seinen Kräften führt, macht ihn verletzlich und sympathisch zu gleich. Auch ist ihm das Wohl seiner Mitmenschen ein großes Anliegen und diese ganzen Eigenschaft bringt der Autor immer wieder super mit ein und gibt Clark unheimliche Tiefe. Auch mochte ich den Rest der Truppe, angefangen von Lana sowie Bryan und auch Lex – obwohl er für mich immer ein Mysterium bleiben wird.

Alles in allem muss ich wirklich sagen, dass meine anfänglichen Ängste bereits nach wenigen Kapitel in den Hintergrund geschoben wurden und ich wirklich positiv überrascht bin. Es ist eine Geschichte, vollgepackt mit Spannung und einen Helden, der auch schon ohne Superkräfte ein ganz toller Mensch ist!

 

 

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