(Rezension – Werbung) Teen Titans: Raven – Auf der Suche von Kami Garcia


Comic: € 16,99
Erstveröffentlichung: 05.05.2020
Seiten: 192
Autor: Kami Garcia
Zeichner: Gabriel Picolo
Storys: Teen Titans: Raven
Verlag: Panini Comics

Auf der Suche nach dem eigenen Ich..

Bei einem tragischen Autounfall verliert die 17-jährige Raven ihre Pflegemutter — und ihr Gedächtnis. Nach dem Umzug nach New Orleans zu einer neuen Pflegefamilie muss sie sich nun mehr als nur den Herausforderungen der Highschool stellen. Der Neuanfang ist nicht leicht. Raven erinnert sich zwar an alltägliche Dinge wie Rechenaufgaben oder wie man Nudeln kocht, aber nicht mehr an ihr Lieblingslied oder daran, wer sie vor dem Unfall war. Als mit ihr auf einmal unheimliche Dinge geschehen, kommen ihr Zweifel, ob sie wirklich alles über ihre Vergangenheit wissen möchte.
Aber Raven bekommt Unterstützung von ihren neuen Freunden: von ihrer Pflegeschwester Max und von Tommy, einem Jungen, der sie so akzeptiert, wie sie ist. Doch sie muss sich entscheiden, ob sie bereit ist, diese Freundschaften aufs Spiel zu setzen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen … und der Dunkelheit, die in ihr wächst.
(Quelle: Panini Comics)

Auf Raven war ich schon ganz gespannt! Sie hat schon allein am Cover eine unheimlich spannende und geheimnisvolle Ausstrahlung!

Wie auch schon bei „Batman: Nightwalker“ kommt auch dieser Comic-Band mit wenig Farbe aus und gibt somit dem ganzen Zeichen- und Erzählstil noch einen zusätzlichen Highlight-Effekt. Ich mochte das schon bei Batman unheimlich gern und mag es bei Raven noch viel mehr.

Als Raven ihre Pflegemutter verliert, werden die ersten Weichen gestellt und sie kommt zu einer neuen Pflegefamilie und schon in den ersten Minuten wird klar, dass auch diese Geheimnisse hat, an die sich langsam rangetastet wird. Ohne Erinnerungen an die Vergangenheit kämpft Raven sich durch den Alltag und versucht, ihrem früheren Leben auf die Spur zu kommen. Immer an ihrer Seite, ihre neue Pflegeschwester Max. Max ist ein unheimlich starker Charakter und strahlt viel positive Energie aus. Ich mochte sie, vorallem weil man immer das Gefühl hat, dass sie Raven gut tut und ihr wirklich zur Seite steht. Oftmals hat man Charaktere, die sich hinterher als falsch entpuppen, bei denen man aber sowie schon von Beginn an so ein ungutes Gefühl hatte.

Und wie es sich bei einer Teenager-Story gehört, ist natürlich eine kleine Liebesgeschichte nicht weit. Doch auch diese sollte nicht so enden, wie ich es gehofft hatte. Geheimnisse überschatten sie. Doch die Hoffnung auf ein Happy End für Raven stirbt bei mir zuletzt. Ich bin der festen Überzeugung, dass auf sie noch viel Gutes wartet, aber es dennoch ein harter Kampf wird….

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