(Rezension – Werbung) Edens Zero 7 von Hiro Mashima

Taschenbuch: € 7,20
Erstveröffentlichung: 29.09.2020
Seiten: 192
Autor/in: Hiro Mashima
Story: Kapitel 51-59
Verlag: Carlsen Manga

Wie die legendäre Wahrsagerin Xiaomei Shiki und seinen Freunden verraten hat, befindet sich Valkyrie auf Sun Jewel, dem Planeten der Juwelen. Dieser wird von Madame Kurenai beherrscht und gilt als der friedlichste Planet des ganzen Universums… Als Shiki und Homura, zu Verbrechern abgestempelt, in den Arbeitsdistrikt transportiert werden, sehen sie, wie schrecklich die Menschen dort unterdrückt und ausgebeutet werden! Darüber hinaus macht Madame Kurenai sehr deutlich, dass sie Edens Zero für sich will. Außerdem kommen eine Menge Erinnerungen hoch, die Valkyries und auch Homuras traurige Wahrheit offenbaren!!
(Quelle: Carlsen)

Vor einiger Zeit habe ich mal in „Edens Zero“ reingelesen und war eigentlich gleich fasziniert. Ich mag die Story kombiniert mit dem Weltall-Setting und dem immer lauter werdenden Konflikt zwischen Mensch und Androiden. Aber konzentrieren wir uns jetzt auf diesen Band….
Nur mehr Valkyrie fehlt um das Team komplett zu machen und auf der Suche nach ihr machten sich unsere Helden bereits im letzen Band auf den Weg nach Sun Jewel. Dort ging es Schlag auf Schlag und Shiki landet gemeinsam mit Homura im Arbeiterdistrikt. Hier bekommen die beiden einen Vorgeschmack auf Madame Kurenais wahres Gesicht bzw. sehen sie die Kehrseite des Planeten.

Madame Kurenai selbst ist ein seltsamer Charakter, der meiner Meinung nach vergessen hat, woher sie kommt und wem sie ihren momentanen Status zu verdanken hat. Außerdem hat sie verschrobene Vorstellung, wie ein Butler auszusehen hat bzw. wie sein Charakter zu sein hat, aber jedem das seinige.

Edens Zero ist einer der Mangas, die auf Action gepaart mit Humor setzen und in punkto Zeichenstil sich an ausgeprägte Frauenfiguren halten – ihr versteht, wie ich das meine. Shiki ist mein absoluter Favorit, weil er, dadurch dass er außerhalb der Zivilisation und hauptsächlich mit Androiden aufgewachsen ist, eine ganz eigensinnige und teilweise naive Verhaltensweise an den Tag legt. Jedoch ist es genau diese Art, die ihn besonders macht und oft die Situationen witzig, aber auch manchmal emotional macht. Unbeirrt verfolgt er seine Ideale und hat das Herz am rechten Fleck. Ein absolut toller Charakter mit viel Tiefe.

Homura erinnert mich ein wenig an Izumo aus „Blue Exorcist“. Vorallem nachdem man in diesem Band viel von ihrer Vergangenheit erfährt, bin ich davon noch mehr überzeugt. Homura wirkt teilweise unnahbar, aber hinter dieser Fassade steckt mehr – wie erwartet! Und gerade dieser Band ist unheimlich wichtig dafür, sie zu verstehen und sie mit anderen Augen zu sehen!

Zusammenfassend kann man wirklich sagen, dass „Edens Zero“ ein gut unterhaltender Manga ist, der mit einem gut gemischten Cast überzeugt. Die Geschichte hat auf jeden Fall noch Luft nach oben und hat viel Potential noch grandioser zu werden! Ich freu mich auf viele weitere Bände!

 

 

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