(Rezension – Werbung) Elian und Lira – Das wilde Herz der See von Alexandra Christo


Gebundene Ausgabe: € 18,95

Ebook: € 16,99

Seiten: 384

Verlag: dtv

Erschienen am: 20.07.2018

 

Wenn Welten aufeinandertreffen….

Lira ist die Tochter der Meereskönigin. Seit Jahrhunderten leben sie im Kampf gegen die Menschen und Lira ist gezwungen, jedes Jahr einem Prinzen das Herz zu rauben und dadurch gleichzeitig ihre grausame Mutter friedlich zu stimmen. Doch dann begeht sie einen Fehler und wird bestraft. In Menschengestalt soll sie Elian – dem Prinzen von Midas – das Herz rauben oder für immer ein Mensch bleiben. Wird ihr dies gelingen? Oder kommt alles anders als man denkt?

Das Cover fand ich von Beginn an wirklich schön, obwohl ich nicht so recht weiß, ob mir das weibliche Gesicht darauf wirklich zusagt. Auf eine gewisse Art harmoniert es mit den Farben und auch mit dem Inhalt der Geschichte.

Anfangs hatte ich so meine Probleme in diese Geschichte reinzufinden. Woran es genau gelegen ist, kann ich noch so wirklich sagen. Einerseits waren für mich die Gefühle der Protas selbst noch nicht so wirklich greifbar, andererseits schien es mir fast ein bisschen lang bis sie endlich aufeinander trafen, aber es musst auch erst einiges erzählt werden, bevor man diese beiden unterschiedlichen Welten aufeinanderprallen ließ.

Nach und nach wurde ich dann ab einem gewissen Zeitpunkt regelrecht reingezogen in die Geschichte. Auf einer Seite Elian, der Prinz, der soviel mehr will als zu regieren und daher seine Zeit am Liebsten auf See verbringt um seinem Schicksal zu entfliehen. Auf der anderen Seite Lira, die durch ihre grausame Mutter in eine Schiene gezwängt wurde, aus der sie vielleicht nie wieder rauskommt. Ab dem Zeitpunkt, wo die Reise der beiden gemeinsam beginnt, ist da für mich soviel zwischen den Zeilen, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Elian wuchs mir richtig ans Herz und auch Lira kam mit etwas Verspätung in meinem Herzen an. Doch hat diese zarte Liebe, die aufzukeimen scheint eine Chance? Oder sprechen zuviele Fakten dagegen? Und wird das größte Übel in Form der Meereskönigin – die mich etwas an Ursula aus Arielle erinnerte – alles zunichte machen? Bis zum Ende ist man sich nicht wirklich sicher auf was es hinauslaufen wird. Die Zukunft stand in den Sternen sozusagen….

Auch wurde von Kapitel zu Kapitel mehr Spannung aufgebaut, die es mir einfacher gemacht hat zu lesen. Man kann wirklich sagen, dass die Geschichte einen Wandel durchlebt hat und mich durch diesen Aufschwung noch rechtzeitig abgeholt hat. Gott sei dank! Auch mochte ich besonders diesen erfrischenden Schlagabtausch zwischen den Protas. Sowohl zwischen Lira und Elian, aber auch zwischen anderen Kombination wie z.b. Lira und Kye oder Kye und Madrid. Nach und nach wächst diese Truppe zusammen und verschmilzt zu einer tollen Mannschaft, die jedem Problem zu trotzen scheint. Aber oft kommt es anders als man denkt…..

Das Buch ist bestimmt nicht für jedermann etwas, aber mich hat es trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, die mich leider ein paar Wochen gekostet haben, die ich dadurch länger gebraucht habe, wirklich noch überzeugen können.

 

 

 

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