(Rezension – Werbung) Riverdale – Der Tag davor von Micol Ostow


Taschenbuch: € 9,99

Ebook: € 9,99

Seiten: 352

Verlag: cbt

Erschienen am: 14.01.2019

 

Der Tag bevor das Unglück seinen Lauf nahm….
Begleitet in diesem Buch Veronica, Jughead, Archie und Betty an ihrem letzten Tag bevor sich alles änderte. Wie kam Veronica nach Riverdale? Warum waren Archie und Jughead – ehemals allerbeste Freunde – zerstritten? Und was ist Bettys Geschichte?

Beginnen wir ganz banal mit dem Cover. Für mich ist es okay. Es ist jetzt nichts, was mich fasziniert oder vom Hocker haut. Kein Hingucker schlecht hin. Es ist einfach durchschnittlich und unscheinbar.

Wie hab ich mich auf dieses Buch gefreut. Als großer und bekennender Fan der Serie und vorallem von Jughead Jones musste ich es einfach lesen und bereits kurze Zeit nachdem es in mein Regal wandern durfte, begab ich mich in die Welt unserer vier Helden.

Das Buch wird aus der Sicht der vier Freunde erzählt. Veronica erlebt ihren letzten Tag, an dem noch alles gut zu sein schien, wobei es aber stark unter der Oberfläche prodelte. Betty macht ihr Praktikum bei einer Zeitschrift und Jughead und Archie kämpfen mit ganz anderen Problemen zuhause in Riverdale.

Begonnen hat die Story eher milde und unspektakulär. Man liest sich rein in die Tagesabläufe, hört die Probleme und Gedanken und wartet auf die großen spannenden Momente und tiefen Geheimnisse. Aber leider muss ich sagen, dass für mich dieser große Spannungseffekt leider ausgeblieben ist. Die Story plätscherte während des ganzen Buches dahin und hat nicht wirklich mit erfrischenden und neuen Momenten gepunktet. Ich denke, wenn man die Serie noch nicht kennt, ist es zu empfehlen, weil man eben noch mit vielen nicht rechnet und der Spannungsspiegel damit höher angesetzt ist als bei jemanden, der bereits die Charaktere kennt. Für mich hat sich nicht wirklich viel neues ergeben, was irgendwie schade war.

Eine super Idee, die die liebe Christl von Bücher – NewsWelt aufgegriffen hat, war, dass vielleicht das Buch besser zur Geltung gekommen wäre, wenn man es nicht in Tageszeiten aufgeteilt hätte sondern jedem Prota einen eigenen Abschnitt gewidmet hätte. Und dieser Meinung bin ich auch. Denn so würde alles geschmeidiger wirken und man könnte sich besser in die Story reinfinden.
Ich hab euch HIER den Link zu ihrer Rezi reinkopiert, falls ihr noch eine andere Meinung lesen wollt!

Absolutes Highlight war aber dennoch – ganz wie in der Serie – Jughead. Denn er ist mit seiner eigenen Art einfach nicht dieser typische 0815-Mädchenschwarm und bringt somit immer wieder frischen Wind in die Geschichte. Man muss ihn einfach lieben <3

 

 

 

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