(Rezension – Werbung) Sandman Universe: The Dreaming 2 von Simon Spurrier


Softcover: € 16,99
Erstveröffentlichung: 21.04.2020
Seiten: 148
Autoren: Simon Spurrier
Zeichner: Bilquis Evely, Abigail Larson
Storys: The Dreaming 7-12
Verlag: Panini Comics

Die Suche nach Dream geht weiter – Dora und der Rabe Matthew jagen ihn durch alle Welten hindurch und kommen der Wahrheit Schritt für Schritt näher.
In der Zwischenzeit lernt Dream die Liebe kennen und verbringt eine wunderbare Zeit mit der Sterblichen, nichtsahnend, dass die Liebe gleichzeitig sein Untergang sein kann…..

Das Cover ist einfach toll und ansprechend und passt perfekt zur Geschichte. Der erste Band hat mir gut gefallen – auch wenn er anders war und die Schreibweise einfach speziell waren, tat es der Geschichte keinen Abbruch. Sollte dies im zweiten Band auch so sein?

Leider muss ich hier sagen, dass ich mir beim zweiten Band schon schwerer getan habe. Der Beginn war wirklich toll – Dream lernt die Liebe kennen und stürzt sich Hals über Kopf in dieses unbeschreibliche Gefühl und es wird eine wirklich tolle Geschichte erschaffen. Ab dem 9. Kapitel wird es für mich dann schwieriger. Die Dialoge und Zeichnungen harmonieren zwar wirklich toll zusammen, jedoch waren die Art der Dialoge spezieller und komplizierter und manchmal fiel es mir echt schwer alles richtig zu erfassen. Zeitweise fühlte ich mich fast ein bisschen dumm – komisch ich weiß. Ich weiß, dass das Sandman Universum speziell ist und nicht als normal angesehen werden kann, nur leider wurde mir ab der Hälfte ein wenig die Freude an der Geschichte genommen, einfach, weil ich die Zusammenhänge zu verwirrend fand – die Dialoge zu speziell. Die Welten wechselten zu schnell, die Figuren konnten sich nicht richtig entfalten. Es war mir einfach zu viel. Bis zu einem gewissen Maße begeistert mich diese Art und Weise, aber eben nur bis zu einem gewissen Maße. Leider.

Ich habe jetzt schon ein paar Comics aus dem Sandman-Universum gelesen und man muss einfach dafür sein. Wenn ihr es mal probieren wollt, bietet sich „The Dreaming“ oder „House of Whispers“ sehr gut an, aber startet nicht mit „Lucifer“.

 

 

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