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(Rezension – Werbung) Wonder Woman 15 – Gedankenkontrolle

Softcover: € 16,00
Erstveröffentlichung: 20.07.2021
Seiten: 132
Autor: Mariko Tamaki
Zeichner: Carlo Barberi, Mikel Janín
Storys: Wonder Woman 759-763
Verlag: Panini Comics

 

Der erste Band zur zweiteiligen Saga von Eisner Award-Gewinnerin Mariko Tamaki (HARLEY QUINN: BREAKING GLASS, Ein Sommer am See)! Jemand macht normale Menschen zu Waffen des Terrors – und manipuliert sogar Wonder Woman! Ausgerechnet der gewissenlose Telepath Maxwell Lord bietet Diana seine Hilfe an…
(Quelle: Panini Comics)

Die Eisner Award-Gewinnerin Mariko Tamaki übernimmt mit Ausgabe Nr. 15 die WONDER WOMAN Serie und startet gleich mit einem Event, welchem 2 Softcover-Ausgaben gewidmet sind.

Die Geschichte selbst ist wunderbar „menschlich“ gestaltet. Es müssen nicht immer Aliens, oder uralte Götter ihre Finger im Spiel haben um eine interessante Story zu gestalten. Menschliche Alltagsprobleme bringen einem die Charakter nur näher und schenken ihrer Persönlichkeit mehr tiefe. Genau dies bekommen wir in dieser Geschichte. Mit Maxwell Lord haben wir zwar einen Widersacher mit übersinnlichen, telepathischen Kräften, jedoch ist er ansonsten ein normaler Mensch. Es wird zwar mit dem Fall des Quellenwalls auch die übernatürliche, kosmische Seite aufgegriffen, aber umso mehr verdeutlicht dies die volksnahe Story in dieser Ausgabe.

Die Zeichnungen sind erstklassig. Wunderschöne Details und Farben bringen diese Geschichte perfekt zur Geltung. Der Zeichenstil im zweiten Teil ist zwar ein anderer und geht leicht in Richtung Manga, aber dennoch bleibt dieser großartig.

Man merkt, dass man mit dieser Story einen frischen Wind in die WONDER WOMAN Mythologie bringen will, aber gleichzeitig lässt es darauf schließen, dass man mit dieser Serie noch großes vor hat. Für mich ist dies ein gelungener Einstieg in die neue Ära dieser Serie!

 

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