(Rezension – Werbung) Stranger Things 4 – Das Camp


Comic: € 15,00
Erstveröffentlichung: 31.08.2021
Seiten: 116
Autor: Jody Houser
Zeichner: Edgar Salazar
Storys: Stranger Things: Science Camp 1-4
Verlag: Panini Comics

 

Aufgepasst, Stranger Things-Fans, denn es ist so weit: Die Geschichte, wie Dustin aus der Clique des Netflix-Serienphänomens seine Freundin Suzie im Wissenschafts-Sommercamp kennenlernt, wird exklusiv als Comic-Einzelband erzählt! Allerdings geht es um mehr. Menschen verschwinden, und ein maskierter Killer streift durch die Wälder ums Ferienlager…

Die Geschichte von Dustin und Suzies Abenteuer im Ferienlager!
(Quelle: Panini Comics)

Einer der genialsten Momente der Serie? Als Suzie und Dustin “Neverending Story” im Duett singen. Ich liebe dieses Lied und dieses spezielle Liebespaar dazu – einfach unbeschreiblich. Daher war ich echt neugierig auf die Geschichte aus dem Camp und wollte wissen, wie sie zueinander gefunden haben.

Diesmal geht es nicht in die Science Fiction Richtung sondern in die ganz banale Maskierter-Killer-Richtung, was fast ein wenig ungewohnt wirkt und wie auch im Comic erwähnt, etwas an “Freitag, der 13te” zu erinnern scheint – aber natürlich klärt Dustin uns auf, dass dem nicht so ist. Ich mag Dustin gern, weil er skurril und unheimlich liebenswürdig ist. Er und Steve sind in der Serie ein grandioses Team und diese tolle Harmonie spürt man auch bei ihm und Suzie. Gemeinsam gehen sie auf die Jagd nach dem Killer und decken ziemlich schnell das Geheimnis auf. Ich hätte mir – muss ich ehrlich zugeben – etwas mehr Länge und Tiefe gewünscht. Es ging mir alles dann etwas zu schnell, man hätte es viel mehr ausbauen und es noch einen ticken spannender machen können. So war es ein netter Zeitvertreib, aber mehr auch nicht.

Ich hoffe dennoch, dass ein Folgeband kommen wird, der vielleicht noch mehr rüberbringt und diese besondere Verbindung zwischen Suzie und Dustin noch mehr in den Vordergrund bringt und das vorhandene Potential noch mehr ausschöpft. Muss man es gelesen haben? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Comic hält sich bei mir im Mittelfeld und hat jetzt nichts, was mich aus den Socken gehauen hat – leider.

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