(Rezension – Werbung) Lenni und Luis 1: Attacke, Schimmelbacke! von Wiebke Rhodius


Gebundene Ausgabe: € 9,99

Hörbuch: € 6,47

Seiten: 144

Verlag: Planet!

Erschienen am: 15.08.2019

 

Die Zwillinge Luis und Lenni außer Rand und Band und einem Geheimnis auf der Spur. Was macht der Schwarm ihrer Schwester bei Papa in der Anwaltskanzlei? Ist er ein Dieb oder gar ein Mörder? Es gilt diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gleichzeitig ihre Schwester Paula vor einem großen Fehler zu bewahren, denn trotzdem sie sich oft genug in den Haaren liegen, lieben die Zwillinge ihre Schwester sehr!

Schon beim ersten Blick im Internet war das Cover für uns echt ansprechend. Die Zeichnung der beiden Jungs sowie die Farbgebung – einfach toll. Als wir dann das Buch endlich auch im realen Leben in den Händen hielten, waren wir gleich noch begeisterter, weil es durch das große Schlüsselloch im Buchumschlag einen echt tollen und erfrischenden Effekt erzielt. Wirklich toll und passend zur Geschichte! Da hat sich jemand wirklich gedanken gemacht!

Bei Kinderbüchern ist es bei mir immer so, dass ich auf gewisse Dinge einfach ein spezielles Augenmerk lege und mir wichtig sind wie z.b.Kapitellänge, Schriftgröße, Ausdrucksweise. Es ist einfach so. Und hier hat wirklich alles gepasst. Die Kapitel sind gerade richtig – sowohl vom Aufbau und dem jeweiligen Inhalt sowie von der Länge her. Denn wir machen es meistens so, dass wir (mein Sohn und ich) ein Kapitel pro Abend rechnen um gemeinsam etwas Zeit zu haben und sozusagen runterzukommen – den Tag zu verarbeiten.

Die Geschichte wurde altersentsprechend aufgebaut und hat nach und nach Spannung aufgebaut. Was hat Max angestellt? Und vorallem, was werden die Jungs noch alles anstellen um den Kontakt zwischen ihm und Paula zu unterbinden?

Man kann wirklich sagen, dass das Buch nie langweilig wurde. Immer wieder ließen sich Lenni und Luis neues einfallen um einen als Leser bei Laune zu halten. Wobei sie so liebevoll dargestellt sind, dass man sie eigentlich nur mögen kann. Als Eltern könnte ich ihnen wahrscheinlich nicht einmal böse sein und als Schwester auch nicht. Im Endeffekt ist es doch so, dass sie es nur gut meinen! Besonders interessant fand ich, dass das Buch aus Sicht von Luis geschrieben wurde und nicht z.b. zwischen den Beiden gewechselt hat bzw. aus Sicht des „unbeteiligten Dritten“ aufgezogen wurde. Vielleicht macht es das den Kindern leichter, sich mit ihnen zu identifizieren?!

Für uns ist der erste Teil rund um die zwei Jungs ein wirklich gelungenes Buch, welches ich als Mama ohne Bedenken weiterempfehlen kann. Es macht Spaß, ist einfach zu lesen und hat keine langatmigen Stellen. Ich denke, dass die Reihen um Luis und Lenni wirklich großes Potential haben und ich hoffe, dass auch der zweite Teil – der leider erst nächstes Jahr erscheint – so toll wird!

 

 

 

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