(Rezension – Werbung) Seven Deadly Sins 26 von Suzuki Nakaba

Taschenbuch: € 6,50
Erstveröffentlichung: 02.07.2019
Seiten: 192
Autor/in: Suzuki Nakaba
Storys: Kapitel
Verlag: Carlsen Manga

Diane und King erleben noch immer den Heiligen Krieg durch Gloxinias und Droles Augen. Derieri und Monspeet von den Zehn Geboten haben sich in mächtige Indura verwandelt, um Ludociel daran zu hindern, das Volk der Dämonen auszulöschen. Während Elizabeth und Meliodas versuchen, das Schlimmste zu verhindern, nutzt Gowther die Wirren des Krieges für seine eigenen Pläne aus…
(Quelle: Carlsen Manga)

Die „Seven Deadly Sins“ ist unbestritten einer meiner Lieblingsreihen. Durch die Anime-Serie stieß ich damals drauf und war sofort gefangen. Aber kann die Reihe ihr Niveau auch bei Band 26 noch halten?

Im letzten Band gelangten Diane und King in die Vergangenheit. 3000 Jahre zurück in der Zeit und in fremden Körpern erleben sie den heiligen Krieg durch Gloxinias und Droles Augen.

Sehr gut gefiel mir in diesem Band, dass einen einiges über Gowther offenbart wird und man sein „wahres Ich“ kennenlernt und auch die Geschichte hinter allem. Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich fasziniert war. Fasziniert, was wirklich hinter diesem Mysterium Gowther steckt. Besondere Sympathie konnte er ja bei mir nie wirklich wecken. War er mir doch immer eine Spur zu seltsam und zu gefühllos, doch kennt man jetzt seine Herkunft und sein altes Ich, muss man einfach vieles überdenken. Ich liebe solche Teile, die verbunden mit der Vergangenheit neue Wege und Geschichten aufweisen und somit allem einen neuen Blickwinkel geben.

Es brachte mir wirklich zusätzliche Spannung und hat mich den Manga mit Begeisterung lesen lassen. Auch Gerard habe ich neu und anders erlebt. Seiten an ihr kennengelernt, die selbst King verborgen war bis zu diesem Zeitpunkt. Der heilige Krieg hat anscheinend damals viel verändert. Leider nicht zum Positiven, aber das ist bei einem Krieg wohl schwer möglich.

Besonders Gerards Geschichte hat mich getroffen und mir ein wenig Wasser in die Augen getrieben – muss ich ehrlich zugeben. Man wünscht sich einfach einen anderen Ausgang…..aber jetzt genug, sonst laufe ich noch Gefahr euch zu spoilern. Und das wollen wir ja nicht!

Trotz des etwas – für mich – unspektakulären Starts des sechsundzwanzigsten Bandes hat mich der Rest wirklich begeistert. Der Spannungsbogen war wirklich sehr groß und gut ausgearbeitet und altbekannte Charaktere erstrahlen jetzt in einem neuen Licht. Für mich ein essentieller Teil, der auf jeden Fall gelesen werden muss!!!

 

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